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10.03.2026
Kurzbericht zur CILCA-Reise im Februar 2026
Seit Gründung der Döbrich-Stiftung am 1.1.2004 haben wir über 200 StipendiatInnen in Zentralamerika mit knapp 550.000 $ unterstützt. Nun sind wir an einem Wendepunkt angelangt.
07.01.2026
Stiftungsfest am 6. Januar 2026
Unsere Stiftung ist nicht allein „unterwegs“ in Zentralamerika. In Bayern bestehen besondere Dekanats-Partnerschaften mit nationalen lutherischen Kirchen: München – El Salvador, Nürnberg – Nicaragua, Aschaffenburg – Costa Rica.
Nun luden wir Dietmar Frey ein, über die Aktivitäten des Dekanats in El Salvador zu berichten.
19.11.2025
Revista 31 - Dezember 2025
Während Europa in diesem Jahr von den Ereignissen im Nahen Osten und in der Ukraine nicht zuletzt durch das Eingreifen des US-Präsidenten Donald Trump in Atem gehalten wird, wirkt sich die neue Politik der Vereinigten Staaten in Zentralamerika an ganz anderer Stelle aus. Es geht um die massiven Rückführungen von lateinamerikanischen Migranten aus den USA in ihre Heimatländer.
Da in den meisten der betroffenen Nationen eine prekäre wirtschaftliche Situation herrscht, bedeuten die Rückkehrer eine neue Herausforderung für Gesellschaft und Kirche – und damit auch für unsere Stipendiaten. Allerdings wirkt sich die Rückführung in den einzelnen Staaten des Isthmus ganz unterschiedlich aus.
11.07.2025
Korrespondenzblatt – herausgegeben vom Pfarrer-und Pfarrerinnen Verein in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern – Nummer 7/Juli 2025
Medardo Gómez und die „Theologie des Lebens“
30 Jahre Partnerschaft mit zentralamerikanischen Kirchen
01.06.2025
Stiftungstreffen am 1. Juni 2025
Unser Stiftungstreffen mit Gottesdienst und Empfang am 1. Juni, 9.30 – 13 Uhr, bringt wieder Informationen aus Zentralamerika. Dr. Martin Hoffmann, der viele Jahre an der Universidad Bíblica in San José lehrte, fragt: „Ist die Befreiungstheologie tot?“
27.05.2025
Revista 30 - Juli 2025
Manche Menschen prägen ihrer Zeit einen Stempel auf, sodass die Epoche unter ihrem Namen zusammengefasst wird. Das geschieht im politischen wie im kirchlichen Bereich. Alle – vor allem die katholische – Welt konnte dies bei den Trauerfeierlichkeiten für Papst Franziskus sehen. Er wurde als Mann verehrt, der seiner Kirche entscheidende Reformen verordnet hat.
Im regional viel kleineren Rahmen der zentralamerikanischen Lutheraner bedeutete der Tod von Bischof Medardo Gómez von El Salvador Ende März eine tiefgreifende Zäsur. Schließlich hat er fast 40 Jahre seine salvadorianische Kirche geprägt wie auch die zentralamerikanische Kirchengemeinschaft CILCA, die er 1991 mit den Kirchen in Costa Rica, Honduras und Nicaragua ins Leben rief. Es ging ihm um enge Zusammenarbeit zur Gestaltung einer „Teología de la vida“, die Glauben und engagierten Einsatz für das Leben verbindet.
Mit ihm trat die letzte Persönlichkeit aus der Gründergeneration ab.
10.04.2025
Dem Leben Dienen
Medardo Ernesto Gómez fue una de las figuras más influyentes, si no la más influyente, en las iglesias luteranas de Centroamérica. Wolfgang Döbrich homenajea El carismático obispo ahora fallecido.